Eine Studie der Queen Mary University of London hat herausgefunden, dass Mpox-Infektionen bei geimpften oder zuvor infizierten Personen weniger schwer verlaufen. Die Forschung, die an 38 Mpox-Infektionen bei schwulen und bisexuellen Männern durchgeführt wurde, zeigte, dass geimpfte Personen weniger Läsionen, weniger Schleimhauterkrankungen und einen geringeren Bedarf an Schmerzmedikamenten oder Krankenhausaufenthalten hatten. Die Schwere der Symptome wurde anhand des Mpox-SSS-Scores gemessen, der zeigte, dass Reinfektionen weniger schwer waren als der ursprüngliche Krankheitsverlauf. Die Studie ist die größte Fallserie zur Untersuchung von Reinfektionen und post-impfungsbedingten Infektionen. Seit Mai 2022 gab es weltweit über 87.000 Fälle von menschlichem Mpox, die vor allem schwule und bisexuelle Männer betreffen. Das Virus kann Hautausschläge, Fieber, Blasenbildung, Gehirnentzündungen, Krampfanfälle verursachen und bei den am stärksten immunsupprimierten Personen eine Sterblichkeitsrate von bis zu 27% haben. Weder natürliche Immunität noch post-impfungsbedingte Immunität können vor einer Infektion schützen, aber beide reduzieren die Schwere der Erkrankung. Die Studie unterstreicht die Bedeutung der Impfung zur Verringerung der Morbidität und zur Kontrolle von Ausbrüchen. Ein globaler Zugang zu Impfstoffen und Behandlungen ist besonders in von der Krankheit stark betroffenen afrikanischen Regionen, die keinen Zugang zu solchen Maßnahmen haben, entscheidend.

Die von der Queen Mary University of London durchgeführte Studie konzentriert sich auf die Schwere und Auswirkungen von Mpocksinfektionen bei geimpften Personen oder solchen, die zuvor infiziert waren. Die Forschung, basierend auf 38 Mpocksfällen bei schwulen und bisexuellen Männern, zeigt, dass Impfung und vorherige Infektion zu milderen Symptomen und einem geringeren Bedarf an medizinischer Intervention führen.

Schlüsselerkenntnisse der Studie:

  • Geimpfte Personen und Personen mit vorherigen Mpocksinfektionen haben mildere Symptome.
  • Es wurden weniger Läsionen und weniger Schleimhauterkrankungen bei geimpften Personen und Personen mit vorherigen Infektionen beobachtet.
  • Es wurde ein minimaler Bedarf an Schmerzmedikation und Krankenhauseinweisungen bei Personen mit vorheriger Immunität festgestellt.
  • Wiederinfektionen waren weniger schwerwiegend als der erste Mpocksausbruch.

Mpocks ist eine virale Infektion, die hauptsächlich schwule und bisexuelle Männer betrifft. Seit Mai 2022 wurden weltweit über 87.000 Fälle gemeldet. Das Virus kann sich in verschiedenen Symptomen äußern, darunter Hautausschläge, Fieber, Blasenbildung, Hirnentzündungen, Krampfanfälle und sogar Tod bei immungeschwächten Personen, mit einer Sterblichkeitsrate von bis zu 27%.

Übersicht über Mpocksinfektionen:

  • Mpocks betrifft hauptsächlich schwule und bisexuelle Männer.
  • Seit Mai 2022 wurden weltweit über 87.000 Fälle gemeldet.
  • Die Symptome umfassen Hautausschläge, Fieber, Blasenbildung, Hirnentzündungen, Krampfanfälle und haben eine Sterblichkeitsrate von bis zu 27% bei immungeschwächten Personen.

Die von der Queen Mary University of London durchgeführte Studie untersuchte 38 Mpocksinfektionen bei schwulen und bisexuellen Männern. Ziel war es, die Schwere der Symptome bei geimpften Personen und Personen mit vorherigen Infektionen zu analysieren. Die Forschung verwendete den Mpocks-SSS-Score, um die Schwere der Symptome, Läsionen, Schleimhauterkrankungen, den Bedarf an Schmerzmedikationen und Krankenhauseinweisungen zu messen.

Methodik und Ergebnisse der Studie:

  • Die Studie analysierte 38 Mpocksinfektionen bei schwulen und bisexuellen Männern.
  • Die Schwere der Symptome wurde mit dem Mpocks-SSS-Score gemessen.

Die Studienergebnisse zeigten, dass Personen, die geimpft waren oder zuvor infiziert waren, mildere Symptome aufwiesen, einschließlich weniger Läsionen und geringeren Schleimhauterkrankungen. Sie benötigten auch weniger Schmerzmedikationen und Krankenhauseinweisungen im Vergleich zu Personen ohne vorherige Immunität. Darüber hinaus war die Schwere von Wiederinfektionen geringer als beim ersten Ausbruch.

Auswirkungen der Studie:

  • Die Forschung betont die wichtige Rolle der Impfung bei der Verringerung der Morbidität im Zusammenhang mit Mpocksinfektionen.
  • Sie unterstreicht die Bedeutung des weltweiten Zugangs zu Impfstoffen und Behandlungen, insbesondere in den von Mpocks schwer betroffenen afrikanischen Regionen mit begrenztem Zugang zu Interventionen.

Schlussfolgerung:

Die von der Queen Mary University of London durchgeführte Studie liefert wertvolle Erkenntnisse über die Auswirkungen von Impfungen und vorherigen Infektionen auf Mpocksinfektionen. Sie zeigt, dass weder natürliche Immunität noch Impfung Mpocks verhindern können, sie jedoch die Schwere der Symptome, Läsionen und Schleimhauterkrankungen signifikant reduzieren. Die Ergebnisse betonen die Bedeutung von Impfprogrammen und dem weltweiten Zugang zu Impfstoffen und Behandlungen, um Mpocks effektiv zu bekämpfen und seine Morbidität zu reduzieren.

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