Ein Forschungsteam der University of California, Davis, hat eine Studie veröffentlicht, die darauf hinweist, dass der Erhalt von Waldflächen in den heißesten Regionen Nordamerikas für den Artenschutz immer wichtiger wird, da das Klima wärmer wird. Die Studie, die im Fachjournal PNAS veröffentlicht wurde, zeigt, dass nordamerikanische Säugetiere wie Pumas, Wölfe, Bären, Kaninchen, Hirsche und Opossums in heißeren Klimazonen konsequent auf Wälder angewiesen sind und menschliche Domänen vermeiden. Im Durchschnitt sind Säugetiere in heißeren Regionen um 50% häufiger in Wäldern als in offenen Lebensräumen anzutreffen. In kälteren Regionen war das Gegenteil der Fall. Die Studie betont die Bedeutung der Anerkennung von Variationen innerhalb einer Art und der ökologischen Flexibilität im Artenschutz. Naturschutzmanager sollten ihre Bemühungen darauf ausrichten, geschützte Gebiete einzurichten und Lebensräume wie Farmen und Weiden zu verbessern, indem sie Schatten bieten und Abschnitte mit einheimischer Vegetation erhalten. Die Studie verwendete das Überwachungsprogramm Snapshot USA, bei dem Fotofallen im ganzen Land eingesetzt wurden, und wurde von Conservation International finanziert.

Ein aktuelle Studie von der University of California, Davis, verdeutlicht die Auswirkungen des Klimawandels auf die Tierwelt in den heißesten Regionen Nordamerikas. Sie zeigt, dass der Erhalt der Waldabdeckung mit zunehmendem Klimawandel für den Wildtierschutz immer wichtiger wird.

Der Einfluss des Klimawandels auf die Tierwelt

Zusammenfassung: Die Studie zeigt, dass nordamerikanische Säugetiere, wie Pumas, Wölfe, Bären, Hasen, Hirsche und Opossums, in heißeren Klimazonen konsequent auf Wälder angewiesen sind und menschliche Domänen meiden. Im Durchschnitt neigen Säugetiere in heißen Regionen zu 50% eher dazu, Wälder als offene Habitate zu bewohnen.

Die Bedeutung von Wäldern für Säugetiere betonen

Zusammenfassung: Die Studie betont die Wichtigkeit der Anerkennung von intraspezifischer Variation und ökologischer Flexibilität bei Naturschutzmaßnahmen. Naturschutzmanager sollten die spezifischen Bedürfnisse und das Verhalten verschiedener Säugetierarten in ihre Schutzstrategien einbeziehen.

Intraspezifische Variation und ökologische Flexibilität

Zusammenfassung: Die Studie betont die Wichtigkeit der Anerkennung von intraspezifischer Variation und ökologischer Flexibilität bei Naturschutzmaßnahmen. Naturschutzmanager sollten die spezifischen Bedürfnisse und das Verhalten verschiedener Säugetierarten in ihre Schutzstrategien einbeziehen.

Förderung maßgeschneiderter Naturschutzmaßnahmen

Zusammenfassung: Die Studie legt nahe, dass Naturschutzmanager sich darauf konzentrieren sollten, geeignete Schutzgebiete zu erhalten und einzurichten. Sie sollten sich auch darauf konzentrieren, Arbeitslandschaften, wie Farmen und Weiden, zu verbessern, indem sie Schatten und einheimische Vegetationsflächen bereitstellen und erhalten.

Erhaltung und Einrichtung von Schutzgebieten

Zusammenfassung: Naturschutzmanager sollten die Erhaltung und Einrichtung von Schutzgebieten in Gebieten mit hoher Säugetiervielfalt priorisieren. Diese Schutzgebiete bieten geeignete Lebensräume für Säugetiere und tragen zur Erhaltung ihrer Populationen bei.

Verbesserung von Arbeitslandschaften

Zusammenfassung: Neben Schutzgebieten sollten Naturschutzmaßnahmen sich auch darauf konzentrieren, Arbeitslandschaften wie Farmen und Weiden zu verbessern. Durch Bereitstellung von Schatten und Erhalt von einheimischer Vegetation werden geeignete Lebensräume für Säugetiere geschaffen und ihr Schutz gefördert.

Die Rolle von Überwachungsprogrammen und Finanzierung

Zusammenfassung: Die Studie nutzte das Überwachungsprogramm Snapshot USA, das landesweit Kamerfallen einsetzt, um Daten für die Forschung zu sammeln. Die Studie wurde von der Organisation Conservation International finanziert.

Snapshot USA Überwachungsprogramm

Zusammenfassung: Das Snapshot USA Überwachungsprogramm spielte eine entscheidende Rolle bei der Erfassung von Daten zur Verbreitung von Säugetieren und deren Habitatpräferenzen. Die aufgestellten Kamerfallen in ganz Amerika lieferten wertvolle Einblicke in das Verhalten der Tierwelt und die Verwendung von Lebensräumen.

Finanzierung durch Conservation International

Zusammenfassung: Die Studie wurde von Conservation International finanziert, was die Bedeutung finanzieller Unterstützung für die Wildtierschutzforschung verdeutlicht. Die Finanzierung durch Organisationen wie Conservation International ermöglicht es, Herausforderungen durch den Klimawandel für die Tierwelt zu verstehen und anzugehen.

Fazit

Zusammenfassung: Die Studie unterstreicht die Bedeutung des Erhalts der Waldabdeckung für den Wildtierschutz in den heißesten Regionen Nordamerikas. Sie betont die Notwendigkeit maßgeschneiderter Naturschutzmaßnahmen, die die spezifischen Bedürfnisse und das Verhalten verschiedener Säugetierarten berücksichtigen. Durch den Erhalt und die Einrichtung von Schutzgebieten und die Verbesserung von Arbeitslandschaften können wir den Auswirkungen des Klimawandels entgegenwirken und das langfristige Überleben nordamerikanischer Säugetiere sicherstellen.

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