Forscher am Buck Institute for Research on Aging haben herausgefunden, dass fortgeschrittene Glykationsendprodukte (AGEs), die in gekochten oder verarbeiteten Lebensmitteln enthalten sind, den Hunger erhöhen und es schwieriger machen, ungesunden Essensentscheidungen zu widerstehen. AGEs sind Stoffwechselnebenprodukte, die entstehen, wenn Zucker mit Proteinen, Lipiden oder Nukleinsäuren reagiert und während des Kochens und der Verarbeitung entstehen. AGEs verursachen Entzündungen und oxidative Schäden, die zu verschiedenen gesundheitlichen Problemen wie Versteifung der Blutgefäße, Bluthochdruck, Nierenerkrankungen, Krebs und neurologischen Problemen beitragen. Die Ansammlung von AGEs in Organen ist ein Hauptfaktor beim Altern. Die Forscher entdeckten, dass AGEs nicht nur Krankheiten verursachen und die Lebenserwartung reduzieren, sondern auch den Appetit steigern. Sie identifizierten einen biochemischen Signalweg, der durch spezifische AGE-Moleküle vermittelt wird und das Fressverhalten und die Neurodegeneration verstärkt. Würmer, die nicht in der Lage sind, AGEs zu verarbeiten, haben eine verkürzte Lebensdauer. Die Forscher empfehlen außerdem, den Konsum von AGEs in der Ernährung zu reduzieren, um Fettleibigkeit und altersbedingten Krankheiten entgegenzuwirken. Dazu gehören der Verzehr von Vollkornprodukten, die Verwendung von feuchter Hitze statt trockener Hitze beim Kochen und die Zugabe von Säure, um die Bildung von AGEs zu verlangsamen.

Einführung

Dieser Artikel untersucht die Ergebnisse der Forscher des Buck Institute for Research on Aging hinsichtlich der Auswirkungen von fortgeschrittenen Glykationsschäden (AGEs) auf Hunger und Gesundheit. AGEs sind Stoffwechsel-Abfallprodukte, die entstehen, wenn Zucker mit Proteinen, Lipiden oder Nukleinsäuren reagiert und während des Kochens und der Verarbeitung entstehen. Die Ansammlung von AGEs in Organen trägt maßgeblich zur Alterung und verschiedenen Gesundheitsproblemen bei. Die Forscher haben einen biochemischen Signalweg durch spezifische AGE-Moleküle entdeckt, der das Verlangen nach Nahrung und neurodegenerative Prozesse verstärkt. Dieser Artikel wird sich mit den schädlichen Auswirkungen von AGEs auf die Gesundheit und den Appetit befassen und Empfehlungen geben, wie AGEs in der Ernährung reduziert werden können.

Was sind fortgeschrittene Glykationsschäden (AGEs)?

AGEs sind Stoffwechsel-Abfallprodukte, die entstehen, wenn Zucker-Moleküle mit Proteinen, Lipiden oder Nukleinsäuren in einem Prozess namens Glykation reagieren. Diese Reaktionen treten natürlicherweise im Körper auf und werden durch das Kochen und Verarbeiten von Lebensmitteln beschleunigt. Die chemischen Reaktionen führen zur Bildung von AGEs, die schädliche Auswirkungen auf die Gesundheit haben können.

Zusammenfassung: Dieser Abschnitt gibt einen Überblick darüber, was AGEs sind und wie sie während des Kochens und der Verarbeitung entstehen.

Die Auswirkungen von AGEs auf die Gesundheit

AGEs können Entzündungen und oxidative Schäden im Körper verursachen, was zu verschiedenen Gesundheitsproblemen führt. Die Ansammlung von AGEs in Organen trägt maßgeblich zur Alterung und altersbedingten Krankheiten bei. AGEs wurden mit Versteifung der Blutgefäße, Bluthochdruck, Nierenerkrankungen, Krebs und neurologischen Problemen in Verbindung gebracht.

Zusammenfassung: Dieser Abschnitt wird die schädlichen Auswirkungen von AGEs auf die Gesundheit und ihre Rolle in Bezug auf Alterung und altersbedingte Krankheiten diskutieren.

Die Beziehung zwischen AGEs und Appetit

Die Forscher vom Buck Institute for Research on Aging haben herausgefunden, dass AGEs den Appetit steigern und es schwieriger machen, ungesunde Ernährungsgewohnheiten zu widerstehen. Sie haben einen biochemischen Signalweg durch spezifische AGE-Moleküle identifiziert, der das Verlangen nach Nahrung und neurodegenerative Prozesse verstärkt. Würmer, die nicht in der Lage sind, AGEs abzubauen, hatten eine kürzere Lebensdauer.

Zusammenfassung: Dieser Abschnitt wird die Ergebnisse der Forschungsergebnisse in Bezug auf die Auswirkungen von AGEs auf den Appetit erläutern und Einblicke in den entsprechenden biochemischen Signalweg geben.

Reduzierung von AGEs in der Ernährung

Um den negativen Auswirkungen von AGEs auf die Gesundheit und den Appetit entgegenzuwirken, empfehlen die Forscher die Reduzierung von AGEs in der Ernährung. Sie schlagen vor, Vollkornprodukte in Mahlzeiten zu integrieren, nasse Kochmethoden anstelle von trockener Hitze zu verwenden und Säure hinzuzufügen, um die Bildung von AGEs während des Kochens zu verlangsamen.

Zusammenfassung: Dieser Abschnitt wird praktische Empfehlungen zur Reduzierung von AGEs in der Ernährung geben, einschließlich spezifischer Kochmethoden und Lebensmittel.

Schlussfolgerung

Die Ergebnisse des Buck Institute for Research on Aging verdeutlichen die schädlichen Auswirkungen von fortgeschrittenen Glykationsschäden (AGEs) auf den Hunger und die Gesundheit. AGEs, die während des Kochens und der Verarbeitung entstehen, tragen zu Entzündungen, oxidativem Stress und verschiedenen altersbedingten Erkrankungen bei. Sie wurden auch gefunden, um das Verlangen nach Nahrung zu erhöhen und das Fütterungsverhalten negativ zu beeinflussen. Durch die Anwendung bestimmter Ernährungsstrategien, wie beispielsweise die Reduzierung des Verzehrs von verarbeiteten Lebensmitteln und die Anwendung bestimmter Kochmethoden, ist es jedoch möglich, die Ansammlung von AGEs zu verringern und die Gesundheit insgesamt zu verbessern.

Quelle

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